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So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! Ein Benefiz-Abend mit Schlingensief

Freitag, 21. August 2009 um 10:01 Uhr

Schlingensiefs Traum: Ein Festspielhaus in Afrika / Ein Benefiz-Abend mit Christoph Schlingensief

Christoph Schlingensiefs Buch „So schön wie hier kann es im Himmel gar nicht sein“ bildet die Angst ab, sich als Kranker in einer Welt wieder zu finden, die keinen anderen Gedanken als das Leiden kennt und eben diesen einen nicht einmal zu fassen vermag. Mit aller Gewalt hat sich Schlingensief gezwungen, seine Gedanken festzuhalten, seine eigene Sprache zu überfordern, die es nicht leisten kann, das zu fassen, was er ihr zumutet. Er spricht von sich und sprengt damit die Grenzen, die den Tod und das Sterben in der privaten Schweigsamkeit einschließen. Er hat seinem Leiden die Substanz abverlangt, die ihn seine Bilder wieder sehen lässt, seine Gedanken wieder denken lässt. mehr »

Der afrikanische Traum (Kulturzeit)

Dienstag, 4. August 2009 um 22:39 Uhr
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Mankell unterstützt Schlingensiefs Opernhaus-Plan

Christoph Schlingensief reist durch Afrika, um einen geeigneten Ort für sein Festspielhaus zu suchen. Der 48-jährige Regisseur hat inzwischen viele Unterstützer gefunden: allen voran das Goethe-Institut, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und die Kulturstiftung des Bundes. Im Juli 2009 hat der schwedische Bestsellerautor Henning Mankell Schlingensief in Mosambiks Hauptstadt Maputo eingeladen. mehr »

Sondierungsreise nach Mosambik

Freitag, 31. Juli 2009 um 13:36 Uhr

Christoph Schlingensief sucht in Mobsmabik nach einem Standort für das geplante Festspielhaus Afrika. Als Standort in Frage kommen nach wie vor auch Burkina Faso und Kamerun. Der 48-jährige Schlingensief will in Afrika ein Festspielhaus eröffnen, das sowohl afrikanischen als auch Künstlern von anderen Kontinenten zur Verfügung steht. Unterstützt wird er in seinem Vorhaben vom Goethe-Institut und vom Auswärtigen Amt.

Alle Fotos (c) Thomas George

Deutschland, Deine Künstler: Christoph Schlingensief

Montag, 20. Juli 2009 um 20:17 Uhr

Ausschnitt aus “Deutschland, Deine Künstler: Christoph Schlingensief” von Sibylle Dahrendorf. Gesendet am 09.07.2009 in der ARD

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Festspielhaus mit integrierter Kirche für Afrika (Salzburger Nachrichten)

Mittwoch, 8. Juli 2009 um 19:58 Uhr

Im SN-Gespräch schildert Christoph Schlingensief seine Ideen für ein multifunktionales Festspielhaus auf dem Schwarzen Kontinent

Und, wie sieht er aus? Ist er sehr schmal? Wirkt er müde? Wenn man Christoph Schlingensief gegenübersitzt, werden die Fragen, die man sich vorher gestellt hat, schnell unwichtig. Dass der Künstler eigentlich krank ist, dass er nach seiner Krebsdiagnose im Jänner 2008 damit gerechnet hatte, nur mehr wenige Monate zu haben, das wird völlig egal, wenn er von dem großen Thema erzählt, das er in seinem Leben derzeit hat: Das Festspielhaus für Afrika. „Wenn ich es auf Erden schaffe, jemandem einen Weg in die Zukunft zu bauen, dann ist das das Tollste“, sagt er im SN-Gespräch, und meint damit, dass er ein „Zukunftsreservoir“ schaffen will, etwas, das noch nach ihm weiterlebt. Nein, kein Denkmal. „Ich lebe ja auch nur, weil jemand vor mir den Weg freigeräumt hat.“ mehr »

Schlingensief sucht Standort für Afrika-Oper auch in Mosambik

Samstag, 4. Juli 2009 um 22:53 Uhr

Auf der Suche nach einem Standort für sein geplantes Festspielhaus in Afrika reist der Regisseur Christoph Schlingensief in den kommenden Tagen nach Mosambik. Schlingensief werde knapp zehn Tage in Mosambik verbringen und danach eine Entscheidung treffen, verlautete aus dem Kreis der Organisatoren des Projektes. Wann genau der endgültige Beschluss falle, sei noch unklar. Als Standort in Frage kommen nach wie vor auch Burkina Faso und Kamerun.

Der 48-jährige Schlingensief will in Afrika ein Festspielhaus eröffnen, das sowohl afrikanischen als auch Künstlern von anderen Kontinenten zur Verfügung steht. Unterstützt wird er in seinem Vorhaben vom Goethe-Institut und vom Auswärtigen Amt. (na/uk, ddp)

Ein Opernhaus für Ouagadougou (ZEIT)

Freitag, 26. Juni 2009 um 23:59 Uhr

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Wie der Künstler Christoph Schlingensief, schwer an Krebs erkrankt, durch Afrika reist und einen Bauplatz für sein Festspielhaus sucht mehr »

Sondierungsreise nach Burkina Faso

Christoph Schlingensief sucht in Burkina Faso nach einem Standort für das geplante Festspielhaus Afrika. Als Standort in Frage kommen nach wie vor auch Mosambik und Kamerun. Der 48-jährige Schlingensief will in Afrika ein Festspielhaus eröffnen, das sowohl afrikanischen als auch Künstlern von anderen Kontinenten zur Verfügung steht. Unterstützt wird er in seinem Vorhaben vom Goethe-Institut und vom Auswärtigen Amt.

Schlingensief soll bald Standort für Afrika-Oper bekommen (ddp)

Montag, 22. Juni 2009 um 13:02 Uhr

Das von Regisseur Christoph Schlingensief geplante Festspielhaus in Afrika soll bald eine Heimat bekommen. Der Präsident des beteiligten Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, sagte am Donnerstag in Berlin, er rechne damit, dass «in nächster Zeit» ein Ort für die Oper gefunden werde.

Im Gespräch seien Burkina Faso und Kamerun. Der an Lungenkrebs erkrankte Schlingensief ist Lehmann zufolge «unverändert begeistert» von dem Projekt und arbeitet eng mit dem Goethe-Institut in Johannesburg zusammen.

(na/uk, ddp, 18. Juni 2009)

Wagner in Ouagadougou? Schlingensiefs Traum vom Festspielhaus

Freitag, 12. Juni 2009 um 10:59 Uhr

Er ist Filmemacher, Regisseur, Theater-Intendant, Aktionskünstler. Und Visionär: Im Kopf von Christoph Schlingensief entsteht das Bild eines Festspielhauses in Afrika.

Ein Haus, das afrikanische und europäische Kulturen verbindet und so zu einer Erneuerung der totgespielten Oper führt. Und ein Gedanke, der den krebskranken Schlingensief mit Lebensenergie füllt.

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