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Höchstdotierter Architekturpreis für eine Dorfschule (3sat)

Dienstag, 20. Oktober 2009 um 13:32 Uhr

Francis Kéré erhielt den Aga-Khan-Preis für die Anpassung an die Lage vor Ort

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Der Berliner Architekt Francis Kéré hat den höchstdotierten Architekturpreis der Welt, den Aga-Khan-Preis, für eine kleine Dorfschule mit drei Klassenräumen in Gando, Burkina Faso, bekommen. “Ich habe während des Studiums die Idee entwickelt, eine Schule zu bauen, die mit dem Klima funktioniert und die billig ist.” Er teilt sich den Ruhm damit mit Bauten wie die Petronas-Towers in Kuala Lumpur und die Bibliotheca Alexandrina in Ägypten. Bekannt wurde Kérés Schule durch ihre Dachkonstruktion.

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Unterstützen Sie das Festspielhaus Afrika!

“Afrikas Kunstschatz bewahren” (Mopo)

DRESDEN/BERLIN – Mit dem Buch “So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!” über seine Erfahrungen mit dem Krebs hat Christoph Schlingensief ein großes Publikum gewonnen. Bei einem Leseabend am kommenden Freitag (19.30 Uhr) im Kleinen Haus stellt er es vor und spricht über seinen Traum von einem Festspielhaus in Afrika. Die Einnahmen des Abends sollen dem Projekt zugute kommen. Die Morgenpost sprach mit dem Theatermacher.

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Ein Menschenfischer auf seinem letzten Streifzug (Badische Zeitung)

Montag, 19. Oktober 2009 um 20:17 Uhr

Die Nachricht erntet Applaus auf offener Szene. Christoph Schlingensief geht es gut. Die Metastasen in der Lunge, die nach seinen Flitterwochen gefunden wurden, hätten sich dank einer neuen Tablette zurückgebildet, verkündet er. Vielleicht liegt es daran, dass Schlingensief im ziemlich ausverkauften Großen Haus des Freiburger Theaters eine dermaßen gute Laune verbreitet, als sei das Karzinom, das im Januar 2008 diagnostiziert wurde und den Regisseur, Filmemacher und Aktionskünstler einen Lungenflügel gekostet hat, eine Schimäre. mehr »

“Mein Traum wäre, dass der Krebs einfach stillstünde” (Badische Zeitung)

Samstag, 17. Oktober 2009 um 17:40 Uhr

Anfang 2008 wurde bei Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Seitdem hat sich der Regisseur auch in seiner Kunst viel mit der Krankheit beschäftigt. Am Sonntag um 11 Uhr ist er zu Gast im Theater Freiburg. Ein Interview mit dem 48-Jährigen.

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Schlingensiefs Traum vom “Festspielhaus Afrika” (SWR2)

Samstag, 10. Oktober 2009 um 11:37 Uhr

Christoph Schlingensief hat einen Traum: Mitten in Afrika will er ein Festspielhaus errichten. Ein Beitrag von Ursula Böhmer, SWR2 Journal am Morgen 06.10.09

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Christoph Schlingensief startet seine Lesetour in Frankfurt (hr2)

Christoph Schlingensief hat am Schauspiel Frankfurt seine Benefiz-Lesereise durch Deutschland gestartet. In Burkina Faso will er ein Festspieldorf gründen. Dafür sucht der schwerkranke Schlingensief Unterstützer. Ein Beitrag von Mario Scalla, HR2 Kultur.

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»Wenn das Z im Kopf explodiert«

Donnerstag, 8. Oktober 2009 um 0:47 Uhr

Von Roland Müller, Stuttgarter Zeitung vom 07.10.2009

Frankfurt – Wäre die Redegeschwindigkeit ein Indiz für den Gesundheitszustand eines Menschen, müsste man sich um Christoph Schlingensief keine Sorgen machen. Ohne Punkt und Komma, atemlos, stürmt und jagt er durch sein Gedankengelände, zweieinhalb Stunden ohne Pause, er kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen und entlädt ein wildes Assoziationsgewitter über den Köpfen der Zuhörer. Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über – aber dieser Mund geht dem manischen Schlingensief sogar dann noch über mit Worten und Sätzen, wenn er ihn mal stillhalten müsste. Stillhalten, um in Ruhe einen Schluck Wasser zu trinken, auch wegen der Medikamente, die er wieder nehmen muss. Aber was macht er? Redet weiter. Redet beim Trinken einfach weiter, als wäre das Glas, das er an die Lippen setzt, ein Mikrofon. Er hat keine Zeit zu verlieren. Er hat eine Mission. mehr »

Lesetour erfolgreich gestartet!

Dienstag, 6. Oktober 2009 um 19:34 Uhr

Der Regisseur Christoph Schlingensief begann am Montag im Schauspiel Frankfurt die Lesereise zu seinem neuen Afrikaprojekt. Infolge des großen Besucherandrangs wurde der große Saal geöffnet und Schlingensief startete seine über zweistündige Lesereise, bei der er Spenden für das erste afrikanische Operndorf sammelt. Das Schauspiel Frankfurt spendete den gesamten Erlös des Abends und das Publikum spendete am Ende über eine Stunde lang. Über 100 Anteilsscheine wurden vergeben. Lesen sie dazu auch den aktuellen dpa-Bericht von Inga Radel und informieren Sie sich direkt über ihren ganz persönlichen, einzeln nummerierten Anteilsschein! mehr »